Firmung, 7. Oktober 2018 in der Pfarrkirche St. Johann
Firmspender Mag. Anton Faber
 
Ein schöner und immer noch unglaublich warmer Sonntag strahlte mit 34 Jugendlichen und 3 Erwachsenen um die Wette, die am Sonntag, 7. Oktober das Sakrament der Firmung feierten.
Vorbereitet und begleitet worden waren sie vom Firmteam der Pfarre (Diakon Thomas Burgstaller, Renate Büchl, Stefan Knöbl, Gerhard Schüttenberger und Gaby Steiner).
Firmspender Toni Faber, ließ sich nicht durch „seinen Männerschnupfen“ abhalten, in die Pfarre Zum Göttlichen Wort, nach St. Johann zu kommen.
Vom Bischof mit dieser Aufgabe beauftragt ist das das Zeichen, dass die Jugendlichen aufgenommen sind in die größere Gemeinschaft der Kirche, die über die eigene Pfarre hinausgeht.
 
In der Begrüßung bedankte sich bei den Jugendlichen für die Briefe, die er von ihnen bekommen hatte und hob die Ehrlichkeit hervor, mit der sie auch über ihre Glaubensfragen und -zweifel geschrieben hatten.
In seiner Predigt ging er auf das Leben junger Menschen ein. Es sei „ein Vorrecht der Jugend, alles auszuprobieren – aber eine Bitte habe ich an euch – die größten Dummheiten lasst aus, alles, was euch am Leben hindert, eure Gesundheit gefährdet, euch gefährlich werden kann im Beruf“. Er gab ihnen aber auch eine große Zuversicht mit: „Das Willkommen-Sein bei Gott ist euch sicher, egal, was immer euch misslungen ist – ER stärkt euch, verzeiht, mit ihm könnt ihr neu durchstarten.“
 
Auch an die Paten und Patinnen wandte er sich mit großem Ernst, sind sie doch jetzt die Garanten für die Liebe Gottes. „Die Firmlinge sollen euch alles fragen können, was das Leben bringt. Hört den Jugendlichen zu, aber erzählt auch, wie es euch selber gegangen ist, das reicht“.
 
Mit dem Gebet um die Gaben des Heiligen Geistes und der Salbung besiegelte der Dompfarrer schließlich das Erwachsensein in der Kirche.
 
Danke an alle, die geholfen haben, dass es ein schöner Festtag für unsere Jugendlichen wurde – dem Firmteam, der Band aus der Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit und denen, die sich um die Agape kümmerten.